Osaka

In der Hochglanzmetropole scheint die Burg Osaka fast aus der Zeit gefallen. Sie wurde im Laufe der Jahrhunderte immer mal wieder zerstört und aufgebaut. Die letzten Male mit Geld aus Spenden. Das Osaka Castle scheint den Menschen also wohl am Herzen zu liegen. Drin ist ein Museum und eine Aussichtsplattform. Wir sparen uns den Eintritt und blicken von einem der umliegenden Gärten darauf.

Dass sie mal als uneinnehmbar galt, kann man sich gut vorstellen, wenn man die diversen Gräben – mit und ohne Wasser – und massiven Mauern sieht, die die Burg umgeben.

Osaka hat eine putzige alte Straßenbahnlinie, mit der wir – als wir endlich die Station inmitten der Wohnhäuser gefunden hatten – ein Stückchen gefahren sind.

Außerdem gibt es den Tsutenkaku-Turm, einen dem Eiffelturm nachempfundenen Stahlturm.

Und nicht zuletzt gilt Osaka als Küche Japans. Hier haben zahlreiche Köstlichkeiten ihren Ursprung: Okonomiyaki (eine Art Omelette aus Kohl, Fleisch, Ei) , Takoyaki (Tintenfischbällchen), Kushikatsu (frittierte Fleischspieße). Es war auch wirklich nie ein Problem, was zu essen zu finden in Osaka – ein Imbiss, Restaurant, Ramen-Shop, Izakaya, Lokal reiht sich an das nächste.

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