Nördlich des alten Hafens findet sich das Viertel Noailles. Ganz klar orientalisch geprägt. Halal-Metzger, Gewürzläden, Läden mit marokkanischen Tonwaren, Gemüsehändler, orientalische Bäckereien.

Noch etwas weiter den Berg hinauf gelangt man zu Notre Dame du Mont von dort führt die Escalier du Cours Julien hinauf zum namensgebenden Platz.

Jedes Jahr wird ein anderer Künstler beauftragt, sich hier künstlerisch auszuleben. Von „verewigen“ kann man hier eher nicht sprechen – übermalt wird hier fleißig.


Von der Treppe aus sieht man in gerader Linie hinunter bis zum Place de la Corderie. Von wo aus man andersrum sogar die Fontäne im Brunnen auf dem Cours Julien sehen kann, so sie denn an ist. Das sind gute 850 Meter.

Oben auf dem Platz bleibt es bunt: Cafés, Kneipen, Buchläden, Second-Hand-Läden.


Bis 1973 war hier der Großmarkt. Bis man ihn in einen besser zugänglichen Teil der Stadt verlegt hat.

In den Seitenstraße viel Streetart und alternative Lebensart


