Es sollte die letzte werden. Noch eine lange Wanderung, dann dürfen die Schuhe ins wohlverdiente Nirvana eingehen. Aber vorher mussten sie mich durch den Grand Crater Loop des Haleakala tragen.
Eine Ortsbegehung am Vortag hat gezeigt, worauf man sich freuen darf.

Der Reiseführer liefert die harten Fakten: Man beginnt am Kraterrand auf gut 3000 m, läuft in den 760 Höhenmeter tiefer gelegenen Krater hinunter, durch ihn hindurch und dann wieder hinauf. Zwischen Anfang und Ende liegen 21 km. Und was man dabei zu sehen bekommt… Aber schaut es Euch selbst an.

Diese zarten Pflänzchen wachsen nur dort, wo nichts anderes gedeihen will.

Auf halben Weg nach unten.

Auf dem Kraterboden. Der Weg führt in die Wolken.

Da sage noch mal einer, Lava sei braun und langweilig.

Diese kleinen Kräterchen stammen vom letzten Ausbruch am Haleakala, der zuverlässig auf etwa um 1790 plus/minus 500 Jahre geschätzt wird.

Man stolpert aus einem a’a-Lavafeld heraus in diese almige Blumenwiese.

Auf halbem Weg nach oben.
P.S. Die Schuhe haben durchgehalten und sind inzwischen erlöst.
