So heißt das Viertel, in dem unsere Wohnung ist. Nach Shinjuku, der Verkehrsdrehscheibe im Westen von Tokio, sind es nur 3 Haltestellen. Es ist also alles gut zu erreichen von hier aus. Das Viertel ist klasse. Lebendig, aber nicht so hektisch, wie weiter in der Stadt. Es gibt Hunderte von Restaurants, Cafés und kleinen Läden. Das kommt uns sehr entgegen, da in unserer Mini-Küche an Kochen nicht zu denken wäre.


Lennard hat es besonders das Café angetan, in dem es Animal Donuts gibt.

Eier scheinen auch irgendwie was Besonderes zu sein in Japan – denn es gibt extra Stände, die Eier und alles mögliche rund ums Ei verkaufen.

Abends wird es bunt und beleuchtet. Die Restaurants sind alle gut besucht. Vermutlich haben die Japaner auch keine größeren Küchen als wir oder einfach keine Lust mehr zu kochen, wenn sie um 20:00h von der Arbeit kommen.

Glücklicherweise gibt es in den meisten Restaurants auch Speisekarten auf Englisch, die beflissen hervorgekramt werden, sobald wir uns niedergesetzt haben. Zur Not würde es aber vermutlich auch so gehen, denn erstens sind alle Speisen draußen als Wachsnachbildungen ausgestellt und zweitens sind die Speisekarten reich mit den jeweiligen Essen bebildert. Das Schwierige ist höchstens zu erkennen, was das Abgebildete sein soll.
