Ja, auch das gibt es hier: Gletscher.
Zwei davon kommen bis (fast) an die Küste runter.
Irgendwie erwarten wir riesige Gletscherzungen, aber als wir am Parkplatz sind, ist von einem Gletscher weit und breit nichts zu sehen. Okay, man muss ein Stück laufen, sagt die Infotafel.
Wir laufen also zunächst durch subtropische Vegetation. Palmen, Farne etc. Dann entlang eines Flusses und ja, irgenwo dort in der Ferne kann man wohl einen Gletscher erahnen. Genau erkennen können wir es leider nicht, denn es fängt an ziemlich zu regnen. Die Sicht wird zusehens schlechter. Auch Neuseeland ist vom Klimawandel nicht verschont geblieben, wie wir feststellen müssen. Zudem war der Sommer warm. Sprich, die Gletscherzunge ist verdammt weit oben. Für unseren kleinen Wandermuffel eindeutig ZU weit. Alles, was wir also in einem kurzen Wolkenloch gesehen haben, war das:

