Von den wilden Hähnen, die einem hier mit ihrem Gekrähe nerven, hatten wir ja schon gehört. Es gibt sie tatsächlich. Überall. Egal wo man ist. Am abgelegensten Punkt einer Wanderung, oben in den Bergen, unten am Meer. Die Hähne sind da. Das Gekrähe ist allerdings nicht so störend, finde ich. Man fühlt sich halt manchmal eher auf Oma’s Bauernhof als an einem kauaiansichen Traumstrand…
Hier ist ein Expemplar, das sich einen schönen Tag an selbigem macht:

Wenn wir schon bei Kuriositäten sind….
Da sage nochmal jemand, Ananas wüchsen nicht an Bäumen:

Okay, ist keine echte Kuriosität, weil natürlich KEINE Ananas. Die Pflanze nennt sich Hana – aka Screwpine – und wächst hier überall. Die vermeintlichen Ananas (sehen doch wirklich so aus, oder?) haben schon was tannenzapfenartiges und fallen, wenn reif, in einzelnen Stiften zu Boden. Die sind dann grün, rot und gelb. Sieht ein bisschen aus wie ein Flutschfinger, finde ich….
