Wandern am Vesuv

Wir entscheiden uns für eine Wanderung an der Flanke des Vesuvs. Von halber Höhe zurück zu unserer Unterkunft. Wir lassen uns mit dem Linienbus, der von Pompeii hinauf zum Krater fährt zur Haltestelle „Osservatorio“ bringen. Natürlich sind wir die einzigen, die schon hier aussteigen. Der Weg führt zunächst auf bequemer Teerstraße entlang durch erstaunlich dichten Laubwald.

Am Ende der Straße müssen wir ins durch ein Stück relativ dichte Botanik schlagen auf einem kleinen Pfad. Einmal kommen wir fast vom richtigen Pfad ab. Haben aber Dank Komoot und einiger Markierungen mit farbigen Bändern den Weg schnell wieder gefunden. d

Glücklicherweise landen wir bald auf einem breiteren, angenehmen Kiesweg.

Die erste schöne Aussicht lässt nicht lange auf sich warten.

Blick hinunter nach Neapel

Es ist wunderschön hier oben. Immer mal wieder gibt es Infotafeln – leider wohl für ein kaum existentes Publikum. So z.B. über die verschiedenen Typen von Lava. Brockenlava kann man direkt vor Ort bestaunen.

1944 gab es den letzten großen Ausbruch hier. Lava floss bis hinunter in zwei Dörfer. Häuser wurden zerstört und es gab Tote.

Wir wandern durch die Reste der verfestigter Lava, links und rechts des Weges Pionierpflanzen, die sich langsam den Boden zurückerobern.

Abwärts geht es zunächst wieder durch Wald

Bevor wir auf einen Wanderweg aus Lavasand gelangen, der uns blumen- und aussichtsreich vollends nach unten bringt.

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